Die Presse

zu Friedhelm Schneidewind (Auswahl)

Bücher von Friedhelm Schneidewind als Autor 1993 bis 2018

»Ich bin von dem Buch sehr begeistert. Friedhelm Schneidewind hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben und mich als Leser überzeugt.«
(Bernhard Hennen zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus« nach dem Lesen des Manuskripts und vor dem Schreiben des Epilogs)
– mehr von Bernhard Hennen auf Video

»Wie skrupellos darf man bei seinen Geschäften sein und wie weit darf man bei der Rettung der Natur gehen? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Diese Problematik steht im Mittelpunkt von Schneidewinds Roman. [...] Old Firehand wird wieder – wie in ›Winnetou II‹ – von einem Vergeltungswunsch beherrscht, auch hier entsprungen aus schmerzerfüllter, unreflektierter Leidenschaft. Dieser gnadenlosen Härte setzt Kara Ben Nemsi Vergebung, Nachsicht und Humanität entgegen. Old Firehand und Kara Ben Nemsi stehen so auf verschiedenen Seiten eines moralisch-ethischen Diskurses. [...] ... Schneidewind ein durchaus ›ungewöhnlicher Roman‹ (Bernhard Hennen) gelungen, der den Karl-May-Kosmos interessant erweitert.«
(Volker Krischel: Magie, Kapitalismus und Rettung der Natur. »KARL MAY & Co.« Das Karl-May-Magazin. Nr. 159, 1|20, Februar 2020, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Der Stil von Karl May wird in der spannenden Erzählung gut herausgearbeitet. Schöne spannende Handlung ...«
(Klaus-Peter Klein, amazon-Rezension, 13.12.2019, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Besonders interessant erweist sich die sehr aktuelle Thematik, die der Autor in diesen Plot gut einzubinden versteht. Umweltschutz und Tierschutz werden eingebracht. Hinzu kommen die magischen Strömungen, die dem Erzählstrang zwar inne wohnen, diesen aber nicht zu stark dominieren, sodass auch die Leser, denen Karl Mays Originale am Herzen liegen nicht zu viele Kompromisse eingehen müssen. Insgesamt wird man als Leser über die mehr als 470 Seiten Text hinweg trefflich unterhalten. Der Epilog von Bernhard Hennen rundet dann noch mit philosophischen Gedankengängen ab.
Als Leser bleibt man gespannt zurück, denn der Plot ist in sich soweit abgeschlossen, sodass noch nicht zu erahnen ist, wie es in Band 9 gegebenenfalls weiter gehen könnte.«

(Michael Brinkschulte, 24.11.2019, in »Der Hörspiegel« zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»... die größte Koryphäe von Fantasy und Science Fiction, wirklich der Experte ...«
(Amandara M. Schulzke im Interview zu meinem Auftritt beim 11. Festival-Mediaval im MDR KULTUR Spezial: Phantastische Fantasy – Literatur zwischen Eskapismus und Rebellion · Mi, 05.09.2018, 18:05 Uhr; Interview ab 18:30 Uhr, Zitat ab 6:35 Min.)

»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹!«
Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018

»Selbst die Entwicklung von Sprache über die Zeit und die soziologische Evolution hinweg wird als Stilmittel nicht außen vor gelassen, wie ›Kohlenklauber und Tiertöter‹ bravourös unter Beweis stellt.«
Wolfgang Kucher: amazon-Rezension vom 20.01.2018 zu »Der Schnee von morgen: 2017 Collection of Climate Fiction Stories«, darin meine Story »Kohlenklauber und Tiertöter«

»Schneidewind bläst neben zahlreichen Flöten vor allem das mittelalterliche Gemshorn und singt.«
Haller Tagblatt, 13.02.2018, über den Abschlussabend bei den Sackpfeifertagen Schwäbisch Hall auf der Comburg · Foto (10/10 der Bildergalerie): Hans Kumpf

»Ein großer Gewinn für Tagung und Band war die Teilnahme der Autoren und Kenner der Fantasy Bernhard Hennen, Tommy Krappweis und Friedhelm Schneidewind, deren anregende Mitarbeit an den Arbeitsgesprächen wir besonders schätzten.«
(Die Herausgeber im Vorwort zu: Busch, Nathanael; Velten, Hans Rudolf (Hrsg.): Die Literatur des Mittelalters im Fantasyroman Carl-Winter-Universitätsverlag – Heidelberg, 2018)

»Dieses Lexikon aus deutscher Feder beinhaltet alles, was es zu Tolkien zu wissen gibt – und das über Mittelerde hinaus.«
(Seite Bücher zu Tolkien der Deutschen Tolkien Gesellschaft, zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«)

»... ein ausgewiesener Harry-Potter-Kenner und Vampirologe, kennt sich im Reich von Tolkien ebenso gut aus wie in dem der Drachen und anderer Mythen ... bekannt dafür, schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen ...«
(Frankfurter Rundschau, »Barde und Bogenschütze«, 10.07.2013)

»Friedhelm Schneidewind, Mythologe und Tolkien-Experte aus Hemsbach ... der sich nicht nur mit Tolkien, sondern auch bestens mit Vampiren, Drachen und Harry Potter auskennt«
(Anne Kirchberg in »Die Ohren gespitzt, die Füße behaart«, Die Rheinpfalz, 12.12.2012)

»Friedhelm Schneidewind aus Hemsbach gehört zu den profiliertesten Experten für Fantasy-Literatur«
(Mannheimer Morgen
: »Der Erforscher von Mittelerde«, 12.11.2012)

»Experte Friedhelm Schneidewind, einer der ›Vorreiter in der Fantasy-Forschung‹«
(NRZ, Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
, Essen, 03.06.2012)

»... ausgewiesene Tolkien-Kenner, wie zum Beispiel Friedhelm Schneidewind ...« (Bernhard Hennen, WerkZeugs Messezeitung 8, Herbst 2012)
»Friedhelm Schneidewind, der deutsche Tolkien-Experte schlechthin.« (Ivanka Williams-Fuhr, Augsburger Allgemeine, 05.11.2012)
»der deutsche Tolkien-Experte« (Radio Europa, 14.01.2002)
»Dass es heuristisch ergiebiger geht, zeigen Beiträge, wie sie etwa Friedhelm Schneidewind seit einiger Zeit verfasst, der sich viel mit der Biologie von Mittelerde beschäftigt hat und ... nicht nur korrekt die in Mittelerde mögliche Biologie nachzeichnet ..., sondern dort nicht stehen bleibt und politische und moralische Schlussfolgerungen daraus zieht, die für die Werkinterpretation gewinnbringend sind.«
(Frank Weinreich und Thomas Honegger in: »Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke«. in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 85)

»der wohl belesenste Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Info, 21.11.2001)
»der kenntnisreichste Potter-Experte Deutschlands«
(Landesschau Baden-Württemberg, 22.11.2001)
»bester, ausgefeiltester Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Fernsehen, »MDRum12«, 26.10.2007)
»der belesenste Harry-Potter-Experte in Deutschland« (Weinheimer Nachrichten, 14.11.2012)

»Vampirologe Friedhelm Schneidewind kennt alles, was je zum Thema Vampire veröffentlicht wurde – und das ist viel.« (Kurier, Wien, 22.11.2011)
»Vampir-Experte Friedhelm Schneidewind« (Mindener Tageblatt, 18.01.2011)
»bekanntester Vampirkenner Deutschlands« (RTL Hessen, 15.07.2010)
»Profi, wenn es um scharfe Bisse geht« (VIVA live, 25.03.2010)
»führender Vampirologe im Land«
(TV Spielfilm 02/2010)
»Deutschlands berühmtester Vampirologe« (ZDF, Tabaluga-TiVi, 2000, sowie Weinheimer Nachrichten, 02.11.2006, und VIVA live, 25.03.2010)
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte«

(Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008)

»Die sehr empfehlenswerten Nachschlagewerke von Friedhelm Schneidewind ›Lexikon rund ums Blut‹ und ›Lexikon von Himmel und Hölle‹«
(PRIDE – Das lesbisch/schwule Österreichmagazin – Nr. 89, Dez. 2005)


Die neuesten Rezensionen
Zu belletristischen Werken
Zu Sachtexten-/büchern und Lexika
Zu Auftritten, Veranstaltungen, Lesungen und Vorträgen
Fernseh- und Rundfunkinterviews und -berichte
Zu den Internetseiten
Interviews und/oder Porträts von mir in Zeitschriften und Büchern
Interviews und Auftritte in Funk und Fernsehen
Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.

Prospekt als Autor
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Die neuesten Rezensionen (Auswahl, 2018 – 2020)


»... schön aufgemachten, voll illustrierten Hardcover-Anthologie ... erste Exodus-Buch mit exklusiven Beiträgen zu dem Thema unserer Zeit. Ein Blick lohnt sich!«
»Es grünt (nicht mehr) so grün«Bernd Kronsbein in diezukunft.de am 15.05.2020 zur Anthologie »Der grüne Planet – Zukunft im Klimawandel«

»Eine hochwertige und abwechslungsreiche Anthologie, die viele Anregungen zu dem Thema Klimawandel bietet. Lesenswert.«
»Hochwertig, abwechslungsreich und regt zum Denken an« – »Lottchen« auf lovelybooks.de am 13.05.2020 zur Anthologie »Der grüne Planet – Zukunft im Klimawandel«

»Seit dem Ausbruch des Coronavirus hat sich der Alltag von Schneidewind verändert. Auf der Leipziger Buchmesse sollte er aus seinem neuen Fantasy-Roman lesen, diese ist wie andere Lesungen und Veranstaltungen bis in die Jahresmitte hinein abgesagt. Schneidewind ist insgesamt mit der Vorgehensweise der Regierungen ganz einverstanden, zu hoffen sei, dass Maßnahmen, die Bürger- und Menschenrechte einschränken, auch wieder zurückgenommen werden. Darauf müssen wir alle in Zukunft achten, so Schneidewind.«
»Leben mit hohem Risiko« – Interview mit Fabian Hillebrand in: neues deutschland. Sozialistische Tageszeitung. Rubrik »Mikroskop«. 28./29. März 2020

»... ein gutes Buch, interessant. [...] Es ist Fantasy, es soll Spaß machen, und das tut das Buch sicherlich.«
(Ralf Bosse, Radio WAF, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»... heights that the volume reaches at times. [...] This new addition to Tolkien scholarship is wide-ranging ... the wealth of new and impressive material that has been provided. In conjunction with Music in Middle-earth and Middle-earth Minstrel and various articles, there is now a magnitude of material for readers to dip in and out of at their pleasure. Eilmann and Schneidewind’s new volume is an excellent addition but by no means conclusion to the role that music played for Tolkien.«
(Will Sherwood, The University of Exeter: »Music in Tolkien’'s Works and Beyond«, Journal of Tolkien Research, Vol. 8 [2019], Iss. 1, Art. 8; die deutsche Ausgabe »Musik in Tolkiens Werk und darüber hinaus« wird iim Laufe des Jahres 2020 erscheinen.)

»Wie skrupellos darf man bei seinen Geschäften sein und wie weit darf man bei der Rettung der Natur gehen? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Diese Problematik steht im Mittelpunkt von Schneidewinds Roman. [...] Old Firehand wird wieder – wie in ›Winnetou II‹ – von einem Vergeltungswunsch beherrscht, auch hier entsprungen aus schmerzerfüllter, unreflektierter Leidenschaft. Dieser gnadenlosen Härte setzt Kara Ben Nemsi Vergebung, Nachsicht und Humanität entgegen. Old Firehand und Kara Ben Nemsi stehen so auf verschiedenen Seiten eines moralisch-ethischen Diskurses. [...] ... Schneidewind ein durchaus ›ungewöhnlicher Roman‹ (Bernhard Hennen) gelungen, der den Karl-May-Kosmos interessant erweitert.«
(Volker Krischel: Magie, Kapitalismus und Rettung der Natur. »KARL MAY & Co.« Das Karl-May-Magazin. Nr. 159, 1|20, Februar 2020, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Der Stil von Karl May wird in der spannenden Erzählung gut herausgearbeitet. Schöne spannende Handlung ...«
(Klaus-Peter Klein, amazon-Rezension, 13.12.2019, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Besonders interessant erweist sich die sehr aktuelle Thematik, die der Autor in diesen Plot gut einzubinden versteht. Umweltschutz und Tierschutz werden eingebracht. Hinzu kommen die magischen Strömungen, die dem Erzählstrang zwar inne wohnen, diesen aber nicht zu stark dominieren, sodass auch die Leser, denen Karl Mays Originale am Herzen liegen nicht zu viele Kompromisse eingehen müssen. Insgesamt wird man als Leser über die mehr als 470 Seiten Text hinweg trefflich unterhalten. Der Epilog von Bernhard Hennen rundet dann noch mit philosophischen Gedankengängen ab.
Als Leser bleibt man gespannt zurück, denn der Plot ist in sich soweit abgeschlossen, sodass noch nicht zu erahnen ist, wie es in Band 9 gegebenenfalls weiter gehen könnte.«

(Michael Brinkschulte, 24.11.2019, in »Der Hörspiegel« zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Schneidewind präsentiert seiner Leserschaft eine Vielzahl an spannenden Information zum Verhältnis zwischen Mythologie und Phantastik. Dabei gelingt es ihm sehr gut, immer verständlich zu bleiben, was sich auch in den Fußnoten widerspiegelt, in denen er bestimmte Aspekte gesondert erläutert, um den Textfluss nicht zu stören. Somit eignet sich das Buch sehr gut für Einsteigerinnen und Einsteiger, zumal im ersten Teil des Anhangs die wesentlichen Mythologien vorgestellt werden. Expertinnen und Experten dürften das meiste schon wissen, doch gibt es im Detail sicherlich auch für diese noch Neues zu entdecken. ... Bemerkenswert ist, dass Schneidewind sich nicht nur hervorragend in der Phantastik und in der ein oder anderen Mythologie auskennt, sondern dass er umfassend aus zahlreichen Mythologien der Welt schöpfen kann. ... hat alles Gesagte Hand und Fuß, zumal Schneidewind sich auch durch einen angemessen kritischen Umgang mit seinem Material auszeichnet. ... das Buch als interessante Lektüre empfunden, die ich wohl auch zukünftig immer wieder mal als Nachschlagewerk verwenden werde.«
(Michael Kleu: »Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy«, November 2019, zu »Mythologie und phantastische Literatur«)

»Das Buch ist flüssig zu lesen und wie immer aus Sicht von Kara Ben Nemsi geschrieben. Alles ist sehr detailliert beschrieben. ... Ein spannendes Buch, das den letzten Band einer Reihe darstellt, den man aber auch unabhängig von den anderen lesen kann.«
(beccatestet zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus« auf ihrem BLOG, 18.10.2019)

»Ich bin von dem Buch sehr begeistert. Friedhelm Schneidewind hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben und mich als Leser überzeugt.«
(Bernhard Hennen zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus« nach dem Lesen des Manuskripts und vor dem Schreiben des Epilogs)
– mehr von Bernhard Hennen auf Video

»... ein sehr gutes Nachschlagewerk, das man zu Hause haben sollte ... eines der Referenzwerke in Sachen Tolkien im deutschsprachigen Raum«
(TolkCast der Deutschen Tolkien GesellschaftNr. 2 vom 7.11.2018)

»... die größte Koryphäe von Fantasy und Science Fiction, wirklich der Experte ...«
(Amandara M. Schulzke im Interview zu meinem Auftritt beim 11. Festival-Mediaval im MDR KULTUR Spezial: Phantastische Fantasy – Literatur zwischen Eskapismus und Rebellion · Mi, 05.09.2018, 18:05 Uhr; Interview ab 18:30 Uhr, Zitat ab 6:35 Min.)

»... ich habe die Lektüre sehr genossen. Alexander Röder, Karl-Ulrich Burgdorf, Friedhelm Schneidewind und Jacqueline Montemurri arbeiten perfekt zusammen. Wiewohl jeder von ihnen für ein Kapitel verantwortlich zeichnete, bildet die Storyline ein harmonisches Ganzes. Und die hat es in sich ... Daneben kommt, was ich immer liebe, die Situationskomik nicht zu kurz.«
Angelika Herzog, »Andromedanachrichten« 263, Oktober 2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«

»Sklavin und Königin ist ein fesselndes Fantasywerk, das seine Leser für einige Stunden Träumen lässt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
Manuela Hahn, »Lesenswertes aus dem Bücherhaus«, 2.5.2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«

»Dieses Buch wurde ganz im Geiste der alten Karl May Geschichten erzählt. Auch wenn viele Neuerungen und mit jedem Autor ein ganz eigener Sprachstil zu verzeichnen ist, so bleibt diese Geschichte durch und durch ein Buch, das sich sehr gut in die älteren Buchreihen einzureihen versteht. Wer sich also für die Karl May Geschichten begeistern konnte, der wird auch an diesem Buch seine wahre Freude haben. Die magischen Einflüsse sind in den ersten Episoden relativ dezent gehalten und lassen das Buch nicht zu sehr ins Phantastische abdriften. Erst zum Ende hin nimmt der Fantasy-Anteil einen größeren und dominanteren Raum ein, ohne aber störend zu wirken.
In diesem Sinne kann ich dieses Buch allen Freunden von Karl-May- und Abenteuergeschichten wärmsten empfehlen.«

Frank Lang, »Der Büchernarr«, 2.5.2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«

»Das Duo ›Bardensang und Zauberklang‹ führte das Publikum mit seinen Harfen- und Blockflötenklängen in eine komplett andere Welt. Das Duo bat darum, erst am Ende ihres Beitrags zu applaudieren, da zwischen den Stücken die Harfe neu eingestellt werden müsste. Gar nicht so einfach, aber dafür war der Beifall am Ende umso größer.«
Mannheimer Morgen, 10.03.2018, zum Auftritt bei »Kultur im Dunkeln« am 06.03.2018 in der Schlossschule Ilvesheim

»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹! Er ist seit Jahrzehnten als Verleger, Herausgeber und Autor von fantastischen Geschichten sowie wissenschaftlichen Texten zu nahezu allen Aspekten der Fantastik aktiv. Darüber hinaus ist er ein begabter Komponist, Musiker und Sänger, der bei unzähligen Veranstaltungen das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Stimme und dem zarten Klang seiner Harfe in den Bann zieht.«
Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018

»Ein großer Gewinn für Tagung und Band war die Teilnahme der Autoren und Kenner der Fantasy Bernhard Hennen, Tommy Krappweis und Friedhelm Schneidewind, deren anregende Mitarbeit an den Arbeitsgesprächen wir besonders schätzten.«
(Die Herausgeber im Vorwort zu: Busch, Nathanael; Velten, Hans Rudolf (Hrsg.): Die Literatur des Mittelalters im Fantasyroman Carl-Winter-Universitätsverlag – Heidelberg, 2018)

»Selbst die Entwicklung von Sprache über die Zeit und die soziologische Evolution hinweg wird als Stilmittel nicht außen vor gelassen, wie ›Kohlenklauber und Tiertöter‹ bravourös unter Beweis stellt.«
Wolfgang Kucher: amazon-Rezension vom 20.01.2018 zu »Der Schnee von morgen: 2017 Collection of Climate Fiction Stories«, darin meine Story »Kohlenklauber und Tiertöter«


Zu belletristischen Werken

»... schön aufgemachten, voll illustrierten Hardcover-Anthologie ... erste Exodus-Buch mit exklusiven Beiträgen zu dem Thema unserer Zeit. Ein Blick lohnt sich!«
»Es grünt (nicht mehr) so grün«Bernd Kronsbein in diezukunft.de am 15.05.2020 zur Anthologie »Der grüne Planet – Zukunft im Klimawandel«

»Eine hochwertige und abwechslungsreiche Anthologie, die viele Anregungen zu dem Thema Klimawandel bietet. Lesenswert.«
»Hochwertig, abwechslungsreich und regt zum Denken an« – »Lottchen« auf lovelybooks.de am 13.05.2020 zur Anthologie »Der grüne Planet – Zukunft im Klimawandel«

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»... ein gutes Buch, interessant. [...] Es ist Fantasy, es soll Spaß machen, und das tut das Buch sicherlich.«
(Ralf Bosse, Radio WAF, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

Mein Roman »Das magische Tor im Kaukasus« – Band 8 der Reihe Karl Mays Magischer Orient – Bamberg 2019 (in meiner Wohnung im April 2020)»Wie skrupellos darf man bei seinen Geschäften sein und wie weit darf man bei der Rettung der Natur gehen? Heiligt der Zweck immer die Mittel? Diese Problematik steht im Mittelpunkt von Schneidewinds Roman. [...] Old Firehand wird wieder – wie in ›Winnetou II‹ – von einem Vergeltungswunsch beherrscht, auch hier entsprungen aus schmerzerfüllter, unreflektierter Leidenschaft. Dieser gnadenlosen Härte setzt Kara Ben Nemsi Vergebung, Nachsicht und Humanität entgegen. Old Firehand und Kara Ben Nemsi stehen so auf verschiedenen Seiten eines moralisch-ethischen Diskurses. [...] ... Schneidewind ein durchaus ›ungewöhnlicher Roman‹ (Bernhard Hennen) gelungen, der den Karl-May-Kosmos interessant erweitert.«
(Volker Krischel: Magie, Kapitalismus und Rettung der Natur. »KARL MAY & Co.« Das Karl-May-Magazin. Nr. 159, 1|20, Februar 2020, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Der Stil von Karl May wird in der spannenden Erzählung gut herausgearbeitet. Schöne spannende Handlung ...«
(Klaus-Peter Klein, amazon-Rezension, 13.12.2019, zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Besonders interessant erweist sich die sehr aktuelle Thematik, die der Autor in diesen Plot gut einzubinden versteht. Umweltschutz und Tierschutz werden eingebracht. Hinzu kommen die magischen Strömungen, die dem Erzählstrang zwar inne wohnen, diesen aber nicht zu stark dominieren, sodass auch die Leser, denen Karl Mays Originale am Herzen liegen nicht zu viele Kompromisse eingehen müssen. Insgesamt wird man als Leser über die mehr als 470 Seiten Text hinweg trefflich unterhalten. Der Epilog von Bernhard Hennen rundet dann noch mit philosophischen Gedankengängen ab.
Als Leser bleibt man gespannt zurück, denn der Plot ist in sich soweit abgeschlossen, sodass noch nicht zu erahnen ist, wie es in Band 9 gegebenenfalls weiter gehen könnte.«

(Michael Brinkschulte, 24.11.2019, in »Der Hörspiegel« zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus«)

»Das Buch ist flüssig zu lesen und wie immer aus Sicht von Kara Ben Nemsi geschrieben. Alles ist sehr detailliert beschrieben. ... Ein spannendes Buch, das den letzten Band einer Reihe darstellt, den man aber auch unabhängig von den anderen lesen kann.«
(beccatestet zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus« auf ihrem BLOG, 18.10.2019)

»Ich bin von dem Buch sehr begeistert. Friedhelm Schneidewind hat einen außergewöhnlichen Roman geschrieben und mich als Leser überzeugt.«
(Bernhard Hennen zum Roman »Das magische Tor im Kaukasus« nach dem Lesen des Manuskripts und vor dem Schreiben des Epilogs)
– mehr von Bernhard Hennen auf Video

»... ich habe die Lektüre sehr genossen. Alexander Röder, Karl-Ulrich Burgdorf, Friedhelm Schneidewind und Jacqueline Montemurri arbeiten perfekt zusammen. Wiewohl jeder von ihnen für ein Kapitel verantwortlich zeichnete, bildet die Storyline ein harmonisches Ganzes. Und die hat es in sich ... Daneben kommt, was ich immer liebe, die Situationskomik nicht zu kurz.«
Angelika Herzog, »Andromedanachrichten« 263, Oktober 2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«

»Sklavin und Königin ist ein fesselndes Fantasywerk, das seine Leser für einige Stunden Träumen lässt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
(Manuela Hahn, »Lesenswertes aus dem Bücherhaus«, 2.5.2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«)

»Dieses Buch wurde ganz im Geiste der alten Karl May Geschichten erzählt. Auch wenn viele Neuerungen und mit jedem Autor ein ganz eigener Sprachstil zu verzeichnen ist, so bleibt diese Geschichte durch und durch ein Buch, das sich sehr gut in die älteren Buchreihen einzureihen versteht. Wer sich also für die Karl May Geschichten begeistern konnte, der wird auch an diesem Buch seine wahre Freude haben. Die magischen Einflüsse sind in den ersten Episoden relativ dezent gehalten und lassen das Buch nicht zu sehr ins Phantastische abdriften. Erst zum Ende hin nimmt der Fantasy-Anteil einen größeren und dominanteren Raum ein, ohne aber störend zu wirken.
In diesem Sinne kann ich dieses Buch allen Freunden von Karl-May- und Abenteuergeschichten wärmsten empfehlen.«

(Frank Lang, »Der Büchernarr«, 2.5.2018, zum Episodenroman »Sklavin und Königin«)

»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹! Er ist seit Jahrzehnten als Verleger, Herausgeber und Autor von fantastischen Geschichten sowie wissenschaftlichen Texten zu nahezu allen Aspekten der Fantastik aktiv. Darüber hinaus ist er ein begabter Komponist, Musiker und Sänger, der bei unzähligen Veranstaltungen das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Stimme und dem zarten Klang seiner Harfe in den Bann zieht.«
(Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018)

»Selbst die Entwicklung von Sprache über die Zeit und die soziologische Evolution hinweg wird als Stilmittel nicht außen vor gelassen, wie ›Kohlenklauber und Tiertöter‹ bravourös unter Beweis stellt.«
(Wolfgang Kucher: amazon-Rezension vom 20.01.2018 zu »Der Schnee von morgen: 2017 Collection of Climate Fiction Stories«, darin meine Story »Kohlenklauber und Tiertöter«)

»Friedhelm Schneidewind öffnet in ›Senitzas wahre Befreiung‹ das geheime Tagebuch des Kara Ben Nemsi. In seinem Beitrag liefert er eine Neuinterpretation der ... Ereignisse um die Befreiung der schönen Senitza. Selbstredend handelt es sich um eine magische Erklärung. [...] Mir hat der Band gut gefallen. Freunde der Kurzgeschichte haben hier die Möglichkeit, Karl Mays Magischen Orient kennenzulernen. Aber auch Karl-May-Freunde kommen ganz sicher auf ihre Kosten.«
(Uwe Weiher in »Zauberspiegel online«, 22.1.2017, zur Geschichte »Senitzas wahre Befreiung« in der Anthologie »Auf phantastischen Pfaden«, hrsg. von Thomas Le Blanc)

»Ein spannendes Experiment nicht nur für Karl-May-Fans ... die Figuren von Karl May auf ganz neue Pfade ... verschwimmen die Grenzen von Realität und Fantasie«
(HÖRZU, BILD+FUNK und GONG 4.11.2016 zur Anthologie »Auf phantastischen Pfaden«, hrsg. von Thomas Le Blanc)

»Die Geschichte, die sich Friedhelm Schneidewind hat einfallen lassen, nahmen an diesem Abend der zufällig in der Phantastischen Bibliothek weilende Inhaber des Karl-May-Verlags Bamberg, Bernhard Schmid, und seinen Lektor Roderich Haug mit besonderem Interesse und Humor auf: Die ›Karl-May-Akademie für Improvisation und Einfallsreichtum‹ muss im Jahre 2499 der Frage nachgehen, ob ein in Frankfurt/Main aufgetauchter Fremder‚ der per Zeitmaschine eingereist sein will, ein Hochstapler ist: Er behauptet, ein einstmals berühmter Mann mit Namen Johann Wolfgang von Goethe zu sein. Man sieht: Die Beiträge der Autoren lassen an Spannung, Originalität und Witz nichts zu wünschen übrig.«
(Artikel in der »Wetzlarer neue Zeitung«, 29.5.2015, mit Bild)

»Eine originelle, satirisch verfremdete Perspektive eröffnet ›Die Wir-AG der alten Gottheiten‹ ... [...] ... die hier veröffentlichten Texte auf durchgängig gutem sprachlichen Niveau ... [...] ... fortgeführt, was Tolkiens Texte für mich so unendlich faszinierend macht: Sie gestalten einen Dialog historisch ganz unterschiedlicher Zeiten, Räume und Denkformen.«
(Judith Klinger in »Der Flammifer von Westernis«, Nr. 31, Februar 2008: Rezension zur 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt – komplette Rezension, PDF, 459 KB)

»Schneidewind ... spinnt in seinen Büchern Tolkiens Geschichten weiter. Mit der ›Ballade von den alten Zeiten‹, die er in der Marquardtei sehr ausdrucksstark vortrug, führte Schneidewind sein Publikum in die Tolkiensche Mythologie ein.«
(Schwäbisches Tagblatt, 06.09.2007, zur Lesung bei den »Tübinger Tolkien-Tagen« aus der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)

»›Die Wir-AG der Gottheiten‹, eine amüsante wie scharfsinnige Persiflage auf das Hartz-Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, Kathrin Werno, 28.03.2006, zum »Saarbrücker Kleinkunstabend spezial« im »Theater im Viertel« Saarbrücken;
die Geschichte findet sich in der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)


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