zu Friedhelm Schneidewind (Auswahl)
»der
deutsche Tolkien-Experte« (Radio Europa, 14.01.2002)
»Dass es heuristisch ergiebiger geht, zeigen Beiträge, wie sie etwa Friedhelm Schneidewind seit einiger Zeit verfasst, der sich viel mit der Biologie von Mittelerde beschäftigt hat und ... nicht nur korrekt die in Mittelerde mögliche Biologie nachzeichnet ..., sondern dort nicht stehen bleibt und politische und moralische Schlussfolgerungen daraus zieht, die für die Werkinterpretation gewinnbringend sind.«
Frank Weinreich und Thomas Honegger in: »Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke«. in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 85
»der
wohl belesenste Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Info,
21.11.2001)
»der kenntnisreichste Potter-Experte Deutschlands« (Landesschau
Baden-Württemberg, 22.11.2001)
»bester, ausgefeiltester Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Fernsehen, »MDRum12«, 26.10.2007)
»Vampirologe Friedhelm Schneidewind kennt alles, was je zum Thema Vampire veröffentlicht wurde – und das ist viel.« (Kurier, Wien, 22.11.2011)
»Vampir-Experte Friedhelm Schneidewind« (Mindener Tageblatt, 18.01.2011)
»bekanntester Vampirkenner Deutschlands« (RTL Hessen, 15.07.2010)
»Profi, wenn es um scharfe Bisse geht« (VIVA live, 25.03.2010)
»führender Vampirologe im Land« (TV Spielfilm 02/2010)
»Deutschlands
berühmtester Vampirologe« (ZDF, Tabaluga-TiVi,
2000, sowie Weinheimer Nachrichten, 02.11.2006, und VIVA live, 25.03.2010)
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte«
(Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008)
Die neuesten Rezensionen (Auszüge):
»... das andere empfehlenswerte Lexikon ist Friedhelm Schneidewinds Das große Tolkien-Lexikon«
Frank Weinreich und Thomas Honegger in: Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke (in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 71)
»Friedhelm Schneidewind, der sich in vielen Büchern, unzähligen Aufsätzen und Vorträgen der phantastischen Literatur gewidmet und dadurch dazu beigetragen hat, dass eine fundierte Auseinandersetzung mit dieser Form der Literatur vorangetrieben wurde. ... bewusst gemacht hat, wie wichtig und stark die Erforschung der Phantastik im deutschsprachigen Raum von Einzelpersonen abhängt, von denen Friedhelm Schneidewind eine herausragende ist. Nicht nur seine literarische bzw. schriftliche, sondern besonders seine fortlaufende mediale und physische Präsenz auf unzähligen Cons, Festivals, Workshops und Seminaren binden sein Wirken an die Unmittelbarkeit und sind ein leibhaftiges Angebot, mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Dabei sind seine Texte wissenschaftlich fundiert, doch dabei so anschaulich und packend verfasst, dass sich ihm stets ein großes Publikum erschließt, was bei Weitem nicht jeder wissenschaftliche Autor erreicht. So stößt jeder, der sich mit der Phantastik beschäftigt, immer wieder auf den Namen und die Zwischenrufe von Friedhelm Schneidewind. Das zeigt sich u. a. daran, dass er von Journalisten und Medienschaffenden regelmäßig als Experte für alle Aspekte der Phantastik herangezogen wird.«
(Vorwort zur Festschrift für Friedhelm Schneidewind, hrsg. von Oliver Bidlo, Julian Eilmann und Frank Weinreich: Zwischen den Spiegeln. Neue Perspektiven auf die Phantastik. Essen, Oktober 2011)
»... a very good book ... Readers interested in the central and serious subject of music in Tolkien will want to add this volume to their shelves. It covers the vast terrain of music, song, and instruments carefully and judiciously and fillsan important space in the scholarly discussions of Tolkien’s fiction. [...] This volume has many benefits and no obvious dead-ends; it sets before us a direction for scholarship to follow productively into the future.«
(Gerald Seaman zu »Music in Middle-earth«, in: Douglas A. Anderson, Michael D. C. Drout [Hrsg.]: Tolkien Studies Vol. 8, 24, Juni 2009)
Die deutsche Ausgabe MUSIK IN MITTELERDE wird im Sommer 2012 erscheinen.
»Auf anschauliche Weise führte er seine Zuhörer an ein Thema ... heran.« (Westfälische Rundschau, 29. Mai 2010, zum Vampirabend in Lüdenscheid)
»... jede Menge Fach- und Populärwissen ... Ein gut gemachtes Buch, das den Titel Schmöker-Lexikon wirklich verdient.« (Karsten Dombrowski, LARPzeit #24, Juni 2009, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»Friedhelm Schneidewind’s ›Farmer Giles of Ham: the Prototype of a Humorous Dragon Story‹ provides an interesting overview of dragon legends and dragon-lore ... I do not think anyone interested in dragon-lore can read his piece without learning something new — which is, after all, one of the major points of scholarship«
(John D. Ratecliff, Tolkien Studies 6, 2009, zum Beitrag in Tolkien’s
Shorter Works,
Zollikofen/Schweiz, 2008)
»Der sachkundige Autor ... dieses umfassenden Nachschlagewerkes ... gibt nicht nur Auskunft über Drachen in Mythen, Sagen und Märchen, er bezieht auch Fantasy, Science-Fiction ... mit ein ... und regt durch zahllose Querverweise zur weiteren Lektüre an ...«
(Erdmann Steinmetz, ekz-Informationsdienst 18/09, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»... gelingt es ihm, seine Schlüsse in einem angenehmen Schreibstil und gut nachvollziehbar zu vermitteln. ... Ein tolles Buch für alle, die sich für die Ursprünge der Fantasyliteratur interessieren.«
(Karsten Dombrowski, LARPzeit #23, März 2009, zu »Mythologie und phantastische
Literatur«)
»... ein Lexikon..., das zur wissbegierigen Stichwortsuche ebenso wie zum lustvollen Schmökern einlädt ... Der wissenspralle lexikalische Teil wird durch acht blitzgescheite essayistische Exkurse ... unterbrochen und ist reichhaltig mit Abbildungen gespickt ... ein unentbehrliches Handbuch und – nicht nur für Drachenfans – ein lehrreicher Schmöker!«
(Rainer Wolf, Amazon-Rezension, 18.12.2008, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte. Als Privatgelehrter widmete er sich jahrelang dem Studium der alten Quellen des Vampirglaubens in Deutschland und Osteuropa.«
(Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008)
»Eine
originelle, satirisch verfremdete Perspektive eröffnet ›Die Wir-AG
der alten Gottheiten‹ ... [...] ... die hier veröffentlichten Texte auf durchgängig gutem sprachlichen
Niveau ... [...] ... fortgeführt, was Tolkiens Texte für mich so
unendlich faszinierend macht: Sie gestalten einen Dialog historisch ganz unterschiedlicher
Zeiten, Räume und Denkformen.«
(Judith Klinger in »Der Flammifer von Westernis«,
Nr. 31, Februar 2008: Rezension zur 2006
erschienenen Anthologie Mittelerde
ist unsere Welt – komplette Rezension, PDF, 459 KB)
»Schneidewind ...
spinnt in seinen Büchern Tolkiens Geschichten weiter. Mit der ›Ballade
von den alten Zeiten‹, die er in der Marquardtei sehr ausdrucksstark
vortrug, führte Schneidewind sein Publikum in die Tolkiensche Mythologie
ein.«
(Schwäbisches Tagblatt, 06.09.2007, zur Lesung bei den
»Tübinger Tolkien-Tagen« aus der
2006 erschienenen Anthologie Mittelerde
ist unsere Welt)
»›Die Wir-AG
der Gottheiten‹, eine amüsante wie scharfsinnige Persiflage auf
das Hartz-Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, Kathrin Werno, 28.03.2006, zum
»Saarbrücker Kleinkunstabend spezial« im »Theater im
Viertel« Saarbrücken;
die Geschichte findet sich in der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde
ist unsere Welt)
»Carmilla,
ein Wesen der Nacht, wurde durch die Theateraufführungen zu einem Meilenstein
der Theaterkunst. Schneidewind, Journalist, Autor und Vampirologe, schuf
mit seiner Angetrauten diesen phantastischen, von Anteilnahme getragenen
Wechsel zwischen Raum und Zeit. [...] Diese sehr gut adaptierte Bearbeitung
der gleichnamigen Geschichte ... glänzt durch
fast schon grotesk unterschiedlich ausgeprägte Charaktere und eine
wunderschön melancholische Ausstrahlung der Hauptfigur. [...] Das aufgrund
seiner Modernität, Komik, Bosheit und Erotik derzeit beste erhältliche
Vampirschauspiel ...«
(ORKUS, 1/1999, zu »Carmilla«,
sehr viel mehr Kritiken unter www.carmilla.de/presse.htm)
»Das
hier vorliegende Buch ist eine Sammlung von Geschichten, die einen zutiefst
berühren. Der Autor zeigt beklemmende Zukunftsvisionen auf ... Schneidewinds
Phantasien sind traurig, romantisch, zynisch, desillusionierend ... Ein
Buch, das aufrüttelt und wachrüttelt ... Schneidewind hat aber
auch Geschichten in den Band aufgenommen, bei denen der Leser durchatmen
und den Autor im Hintergrund schelmisch zwinkern sehen kann.«
(Bettina Glas, ORKUS, 9/1997, zu »Geworfen
in die Ewigkeit«)
»Eine
exzellente Auswahl an ausgesuchten Lese-Lust-Machern!«
(Arno Loeb in »Draculas großes Vampir-Lexikon«,
1998, zu »wie
schmelzen deine Blätter«)
»brillant
geschriebene und pointiert vorgetragene phantastische Erzählungen«
(Hermannstädter Zeitung, Rumänien, 1993,
zu »wie schmelzen
deine Blätter«)
»Die
sozialen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten schnürte er in ein
buntes Paket von Gleichnissen.«
(Saarbrücker Zeitung, 1993, zu »wie
schmelzen deine Blätter«)
»Schneidewind
versteht es, fesselnd zu schreiben, und verfügt über einen immensen
Wissensfundus, den er zielsicher einsetzt. Seine Texte sind ehrlich und
engagiert zugleich, der Beweis dafür, wie man in dieser verrückten
Welt noch klarsehen kann, ohne an ihr zu verzweifeln.«
(Georg Fox in ProSaar, 1993, zu »wie
schmelzen deine Blätter«)

»... sind seine Texte wissenschaftlich fundiert, doch dabei so anschaulich und packend verfasst, dass sich ihm stets ein großes Publikum erschließt, was bei Weitem nicht jeder wissenschaftliche Autor erreicht. So stößt jeder, der sich mit der Phantastik beschäftigt, immer wieder auf den Namen und die Zwischenrufe von Friedhelm Schneidewind. Das zeigt sich u. a. daran, dass er von Journalisten und Medienschaffenden regelmäßig als Experte für alle Aspekte der Phantastik herangezogen wird.«
(Vorwort zur Festschrift für Friedhelm Schneidewind, hrsg. von Oliver Bidlo, Julian Eilmann und Frank Weinreich: Zwischen den Spiegeln. Neue Perspektiven auf die Phantastik. Essen, Oktober 2011)
»... a very good book ... Readers interested in the central and serious subject of music in Tolkien will want to add this volume to their shelves. It covers the vast terrain of music, song, and instruments carefully and judiciously and fillsan important space in the scholarly discussions of Tolkien’s fiction. [...] Scholarship, however seriously and objectively conceived, sometimes fails to find the answers it seeks, as the appended chapter on Friedhelm Schneidewind’s aborted attempt to deduce the vocal ranges of the people of Middle-earth clearly shows. But failure can be useful, and it is beneficial to know a dead-end before one even starts down the path. This volume has many benefits and no obvious dead-ends; it sets before us a direction for scholarship to follow productively into the future.«
(Gerald Seaman, Ripon College, Ripon, Wisconsin, zu »Music in Middle-earth«, in: Douglas A. Anderson, Michael D. C. Drout [Hrsg.]: Tolkien Studies Vol. 8, 24, Juni 2009)
Die deutsche Ausgabe MUSIK IN MITTELERDE wird im Herbst 2011 erscheinen.
»... jede Menge Fach- und Populärwissen ... Ein gut gemachtes Buch, das den Titel Schmöker-Lexikon wirklich verdient.«(Karsten Dombrowski, LARPzeit #24, Juni 2009, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»Friedhelm Schneidewind’s ›Farmer Giles of Ham: the Prototype of a Humorous Dragon Story‹ provides an interesting overview of dragon legends and dragon-lore. His treatment of both the humorous and prototypical elements of his thesis is only cursory, ... but I do not think anyone interested in dragon-lore can read his piece without learning something new — which is, after all, one of the major points of scholarship.«
(John D. Ratecliff, Tolkien Studies 6, 2009, zum Beitrag in Tolkien’s
Shorter Works,
Zollikofen/Schweiz, 2008)
»Der sachkundige Autor ... dieses umfassenden Nachschlagewerkes ... gibt nicht nur Auskunft über Drachen in Mythen, Sagen und Märchen, er bezieht auch Fantasy, Science-Fiction ... mit ein ... und regt durch zahllose Querverweise zur weiteren Lektüre an. Exkurse ... weisen über den lexikalischen Teil hinaus und vertiefen ihn.«
(Erdmann Steinmetz, ekz-Informationsdienst 18/09, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»Drachen, Vampire, der Heilige Gral ... diese und viele weitere phantastische Wesen und Motive sind aus Fantasyromanen, -spielen und -filmen nicht wegzudenken. Aber wo liegen ihre Ursprünge? Friedhelm Schneidewind spürt in Mythologie und phantastische Literatur der Herkunft bekannter Motive der phantastischen Literatur in Mythen und Legenden verschiedener Kulturkreise nach. Er zeigt auf, welche Verbindungen zur modernen Fantasy bestehen, aber auch, welchem Bedeutungswandel manche der Motive im Laufe der Zeit unterlagen. Seine Thesen untermauert er mit umfangreichen Textauszügen und anschaulichen Illustrationen. Dabei gelingt es ihm, seine Schlüsse in einem angenehmen Schreibstil und gut nachvollziehbar zu vermitteln. Bei seiner Reise durch die mythologischen und phantastischen Welten der Menschheitsgeschichte erläutert der Autor nicht nur die einzelnen Mythen, sondern liefert auch zahlreiche Beispiele und Verweise. Er stellt sowohl Bezüge zu Klassikern wie Der Herr der Ringe oder den Horrorgeschichten Lovecrafts her als auch zu aktuellen Phänomenen wie Harry Potter. Ein ausführliches Register und ein umfassendes Verzeichnis der verwendeten Literatur runden das Buch ab. Ein tolles Buch für alle, die sich für die Ursprünge der Fantasyliteratur interessieren.«
(Karsten Dombrowski, LARPzeit #23, März 2009, zu »Mythologie und phantastische
Literatur«)
»... ein Lexikon..., das zur wissbegierigen Stichwortsuche ebenso wie zum lustvollen Schmökern einlädt. Eigentlich wissen wir ja alles schon, sind seit Kindesbeinen mit den sagen-, legenden-, märchen- und fabelhaften Ungeheuern und den heldenhaften Drachentötern wie Herakles, Siegfried, Erzengel Michael und St. Georg vertraut – hier können wir endlich von A bis Z ›nachschlagen‹ und quer durch alle Zeiten und Kulturen, vom Antiken Mythos bis zur Science Fiction, vom Sternbild über Urmel bis zum Hausdrachen erfahren, wie sehr wir Menschen die Unheimlichen brauchen, um heimisch zu sein. Der wissenspralle lexikalische Teil wird durch acht blitzgescheite essayistische Exkurse (z. B. über Drachen in China, im Hinduismus oder bei den Babyloniern) unterbrochen und ist reichhaltig mit Abbildungen gespickt. Angesichts der derzeitigen Konjunktur an Drachenfilmen und Drachenliteratur ein unentbehrliches Handbuch und – nicht nur für Drachenfans – ein lehrreicher Schmöker!«
(Rainer Wolf, Amazon-Rezension, 18.12.2008, zu »Drachen. Das Schmöker-Lexikon«)
»Als nächstes setzt Friedhelm Schneidewind seine faszinierende Serie über Mythen und Religionen in der Phantastik fort. Ich denke, allein dieser Artikel lohnt die Anschaffung des Heftes, sofern man sich für den Themenkomplex auch nur am Rande interessiert. Schneidewind ist ein ausgewiesener Experte, schreibt aber dabei recht unterhaltsam.«
(Besprechung von »Earth Rocks!« Nr. 5 im SF-Netzwerk, 21.04.2008; gemeint ist mein Artikel »Das große Ganze: Mythen- und Religionsentwürfe in der Phantastik«)
»...
Schneidewind möchte dem Leser damit ein Werkzeug an die Hand geben,
das es ermöglichen soll, Themen, Symbole und Bilder, die in phantastischer
Literatur auftauchen, zu ihren Ursprüngen zurück zu verfolgen
und in Tiefe zu verstehen ... vergisst erfreulicherweise dabei auch nie,
immer wieder Bezüge zur Literatur ... herzustellen. Ein umfangreiches
Register und eine Bibliographie, die manch geisteswissenschaftliche Habilitation
schmücken würde, runden ›Mythos und phantastische Literatur‹
ab. Erwähnenswert ist auch die grafische Gestaltung des Buches: Gekonnt
eingeklinkte Bilder und Zeichnungen illustrieren die Kapitel. Friedhelm
Schneidewinds Buch ist ein ›must‹ für alle, die sich auch
nur annähernd für alte Mythen und Phantastik interessieren.«
(Patrick Peters, Amazon-Rezension 13.04.2008 zu »Mythologie und phantastische
Literatur«)
»Insgesamt ist dieses Buch unverzichtbar für jeden, der sich wissenschaftlich mit Tolkiens Werk befassen möchte. Aufgrund der gut lesbaren, leicht verständlichen Sprache eignet es sich aber auch für diejenigen Leser, die einfach nur ein bisschen tiefer in Tolkiens weltanschaulichen Kosmos vordringen möchten.«
(Anja Stürzer auf »amazon.de«, 23. April 2008, zu »Eine
Grammatik der Ethik«)
»Insgesamt
haben die Autoren mit ihrem Buch einen durchaus überzeugenden Entwurf
zur Ethik in Mittelerde vorgelegt. Zwar erscheint es auf Grund der deutlich
erkennbaren unterschiedlichen Stile und Argumentationsweisen der Autoren
sowie der Unterschiedlichkeit der verwendeten Methodik nicht als Werk aus
einem Guss, deckt dadurch
aber eine größere Bandbreite ab und kann so das Thema auf sehr
unterschiedliche Weise erhellen.«
(Thomas Fornet-Ponse in »Tolkiens Weltbild(er)«.
Hither Shore 2, Köln 2006, zu »Eine
Grammatik der Ethik«)
»...
für den schulprakischen Bereich konzipierten und in dieser Hinsicht
sehr gelungenen Band ...«
(Thomas Honegger in »Tolkiens Weltbild(er)«.
Hither Shore 2, Köln 2006, zu »Praxis
Lesen: z. B. Tolkien«)
»... das andere empfehlenswerte Lexikon ist Friedhelm Schneidewinds Das große Tolkien-Lexikon«
Frank Weinreich und Thomas Honegger in: Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke (in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 71)
»Bietet
auf 829 (!) Seiten einen schier unerschöpflichen Schatz von Informationen,
nicht nur zu Tolkien selbst und dem von ihm geschaffenen Kosmos, sondern
auch zur Publikationsgeschichte seiner Werke und den Übersetzungen
in deutscher Sprache, zu den Verfilmungen und sonstigen Tolkiniana.«
(Prof. Dieter Petzold in »Tolkien – Leben
und Werk«, Edition Isele, Eggingen 2004, S. 108, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»das
wohl umfangreichste Lexikon, das je über den großen Autor verfasst
wurde«
(www.elbenwald.de,
zu »Das große
Tolkien-Lexikon«)
»Nur
Foster und Schneidewind sind als Lexika empfehlenswert [...] Schneidewind
hat den Vorteil, Tolkiens gesamtes Werk abzudecken.«
(Christian Weichmann in »Der Flammifer von Westernis«
19, 2003, Vereinszeitschrift der »Deutschen
Tolkien-Gesellschaft«, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Dieses
Lexikon beeindruckt zunächst durch seinen Umfang und die Vielzahl der
Stichwörter. [...] ist es schwierig, wenn auch nicht unmöglich,
... Dinge aus Tolkiens Werken zu finden, die man nicht in diesem Lexikon
findet ...«
(Christian
Weichmann in »Der Flammifer von Westernis« 13/14, 2002, Vereinszeitschrift
der »Deutschen
Tolkien-Gesellschaft«, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Danken
möchte ich Friedhelm Schneidewind für sein umfangreiches Tolkien-Lexikon,
das mich glücklicherweise noch zur rechten Zeit erreichte und mir so
manch mühselige Stunde des Suchens und Nachlesens ersparte.«
(Voenix [Thomas Vörnel] im Nachwort zu seinem
Buch »Tolkiens Wurzeln – die mythischen Quellen zu Der Herr der Ringe«,
Akron-Verlag, Dezember 2002, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Ein
umfangreiches Nachschlagewerk und eine fantastische Reise durch die Welt
Tolkiens. Hat man den Band mal aufgeschlagen, kommt man so schnell nicht
mehr davon los.«
(Saarbrücker Zeitung, 21.12.2001, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Respekt!!!
Dass es umfassend sein würde, lässt ja schon das Volumen des Bandes
erahnen – dass es aber so informativ auf alle möglichen Punkte eingeht,
auch solche, die Tolkien nicht direkt berühren ..., diese Bandbreite
ist nicht zu erwarten und dafür umso angenehmer. Auch die
Literaturverzeichnisse sind in ihrem Umfang toll geraten... Also insgesamt
gesehen: Super!«
(Frank
Weinreich, Tolkien-Experte, Autor
des Buches »John R. R. Tolkien: The Lord of the Rings. Lernmaterialien.
Inhalt – Hintergrund – Interpretation«, Mentor 2000, zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Absolut
empfehlenswert! .. Dieses Buch gibt meiner Meinung nach in Sachen Tolkien
den Standard vor, an dem sich andere deutschsprachige Sachbücher über
dieses Thema messen lassen müssen. Der lexikalische Teil bietet nicht
nur detaillierte Erklärungen aller (wirklich aller!) Charaktere, Orte,
Völker, Namen usw., sondern informiert auch über die Mythologie
der Germanen und anderer Völker bzw. Religionen, die Tolkien als Grundlage
dienten. [...] Daneben gibt es sehr umfangreiche Zeittafeln ..., eine äußerst
interessante Bibliographie Tolkiens und ein erstklassiges Literaturverzeichnis.
Kurzum: Dieses Buch ist sein Geld wert wie kaum ein anderes!«
(Kritik eines Lesers bei amazon.de zu »Das
große Tolkien-Lexikon«)
»Ein
in allen Fragen zuverlässig hilfreiches Nachschlagewerk«
(Michael Maar in seinem Buch »Warum Nabokov Harry
Potter gemocht hätte«, Berlin-Verlag, Berlin 2002, zum »ABC
rund um Harry Potter«)
»Standardwerk:
Meterweise Literatur hat Friedhelm Schneidewind durchforstet. Sein Lexikon
enthält 440 Seiten geballtes Fachwissen.«
(Landesschau Baden-Württemberg, 22.11.2001, zum
»ABC rund um Harry Potter«)
»Ein
richtiges kleines Schatzkästchen ... Ein Muss für alle Harry-Potter-Fans
– ein erstaunliches Nachschlagewerk, in dem man sich richtig festlesen kann
...«
(Michaela Grom, SWR1, 11.12.2000, zum »ABC rund
um Harry Potter«)
»Zu
jedem Stichwort erhält der Leser eine Fülle von Hintergrundwissen.
Sein Lexikon ist ein Muss für alle Harry-Potter-Leser, weil es weit
über den Inhalt der Bände hinausgeht.«
(Saarbrücker Zeitung, 17.11.2000, zum »ABC
rund um Harry Potter«)
»Das
ganze Harry-Potter-Wissen: Figuren, Mythen, Hintergründe: Dieses Lexikon
ist mehr als nur ein Nachschlagewerk. Hier steht alles über Harry Potters
wundersame Zauberwelt [...] Auf vierhundert Seiten mit vielen Abbildungen
finden Muggel hier alles Wissenswerte zur Welt des Harry Potter.«
(Weltbild, 2000, zum »ABC rund um Harry Potter«)
»Von
›Dark Wave‹ bis ›Horror-Punk‹ und ›Schwarze
Szene‹ greifen mittlerweile viele Jugendkulturen unter anderem auch
auf den Stil und die Kleidung zurück, die an ein altbekanntes Fabelwesen
erinnern: den Vampir! Mit ihm kennt sich Friedhelm Schneidewind aus Hemsbach
an der Bergstraße bestens aus, denn der Autor und Journalist wurde
durch seine Arbeiten und Forschungen über Vampire zu einem echten Experten
auf diesem Gebiet. [...] Trotzdem glaubt der Autor auch nach jahrelanger
Beschäftigung mit dem Thema nicht an die Existenz der blutsaugenden
Untoten. ›Nein, deshalb nenne ich mich auch Vampirologe. Ich erforsche
das Phänomen des Glaubens an Vampire und des Mythos. Ich glaube nicht
im Geringsten, dass es diese Art Vampire wirklich gibt.‹«
(Anne Kirchberg, »Die Rheinpfalz«, 11.04.2007)
»Lehrreich
und unterhaltsam zugleich und dazu geeignet, immer mal wieder als Lehr-
und Schmökerstoff zur Hand genommen zu werden.«
(ORKUS 2/2000, zum »Lexikon
rund ums Blut«)
»Unverzichtbar
für Ärzte, Theologen und natürlich Dracula-Fans«
(TOP-MAGAZIN, zum »Lexikon
rund ums Blut«)
»... ein
umfassendes Werk zu Vampir-Literatur, -Filmen, -Theaterstücken, -Musicals,
-Opern und -Musik ..., in dem der Wissensdurstige findet, was er begehrt.
Bissige Filmausschnitte, Bilder, Fotos, Musik und Songs schaffen ein multimediales
Lexikon, in dem das ›Blättern‹ einfach Spaß macht.«
(»Windtochters magischer Hexenkessel«,
Lübeck, zu »Draculas großes
Vampir-Lexikon«)
»...
beeindruckt zum einen durch die einfache und angemessene Benutzerführung,
zum anderen durch die Vielzahl an Informationen. Man merkt der CD an, dass
die Autoren über ein enormes Fachwissen verfügen.«
(»SPIRIT« 1/1998, zu »Draculas
großes Vampir-Lexikon«)
»Beste
Informationen ... in der Goth-Szene Kult-Charakter.«
(Volkmar Kuhnle: Gothic-Lexikon, Berlin 1999, zu »Das
kleine Vampyr-ABC«)
»Das
Handbuch des modernen Vampirjägers, zusammengefaßt von einem
der kompetentesten Kenner des Vampirismus. Hier ist alles erklärt,
was nur irgendwie in Zusammenhang mit Vampiren zu stehen scheint. ... Eine
Goldgrube für Vampirfans«
(Succubus, 4/1998, zu »Das
kleine Vampyr-ABC«)
»Allein
dieses umfangreiche Essay zeichnet Friedhelm Schneidewind als einen ›Van
Helsing‹ des 20. Jahrhunderts aus.«
(Succubus, 4/1998, zum Essay in »Carmilla«)
»Schneidewind
versteht es, fesselnd zu schreiben, und verfügt über einen immensen
Wissensfundus, den er zielsicher einsetzt. Seine Texte sind ehrlich und
engagiert zugleich, der Beweis dafür, wie man in dieser verrückten
Welt noch klarsehen kann, ohne an ihr zu verzweifeln.«
(Georg Fox in ProSaar, 1993, zu »wie
schmelzen deine Blätter«)

Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.
»Nicht nur seine literarische bzw. schriftliche, sondern besonders seine fortlaufende mediale und physische Präsenz auf unzähligen Cons, Festivals, Workshops und Seminaren binden sein Wirken an die Unmittelbarkeit und sind ein leibhaftiges Angebot, mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen.«
(Vorwort zur Festschrift für Friedhelm Schneidewind, hrsg. von Oliver Bidlo, Julian Eilmann und Frank Weinreich: Zwischen den Spiegeln. Neue Perspektiven auf die Phantastik. Essen, Oktober 2011)
»Auf anschauliche Weise führte er seine Zuhörer an ein Thema ... heran.« (Westfälische Rundschau, 29. Mai 2010, zum Vampirabend in Lüdenscheid)
»Zwei, die sich bestens auskennen im Fantasy-Metier, sind Friedhelm Schneidewind (Hemsbach) und Dr. Frank Weinreich (Bochum). Die beiden gelten als absolute Mythen- und Tolkienexperten. Bei dem 51-jährigen Schneidewind gibt es da allein optisch schon gar keine Zweifel ... Wenn es einen Klischee-Fantasy-Autoren gäbe – Pfarrerssohn Schneidewind wäre definitiv einer. Das ändert jedoch nichts an der Kompetenz des Referenten-Duos. Sowohl mit Fach- als auch mit Populärwissen fesseln sie ihr Publikum. Von ernsthaften Annäherungen bis hin zu augenzwinkernden Kommentaren ist bei dem Fantasy-Duo alles möglich.«
(Wormser Zeitung, 02.11.2009, Claudia Wößner, zum Mythentag im Nibelungenmuseum in Worms, Halloween 2009 – Foto)
»Friedhelm Schneidewind und Martin Wambsganß nahmen sich der neueren Vampirliteratur ab und stellten fest: Diese geht unbefangener mit kitschigen Elementen um und enthält bisweilen deutlich brutalere Aspekte.«
(Gießener Anzeiger, 14.09.2009, zu den »29. Tagen der Phantastik«, 10. bis 13. September 2009, Wetzlar)
Die Folien zu meinem Vortrag »Liebe mit Biss: Romantische Frauen und ihre Abkömmlinge in der modernen Vampirliteratur« können hier als PDF
(425 KB) heruntergeladen werden.
IN VORBEREITUNG: Liebe mit Biss. Romantische Frauen und ihre Abkömmlinge in der modernen Vampirliteratur
in: Thomas Le Blanc, Bettina Twrsnick (Hrsg.): Romantische Frauen. Die Frau als Autorin und als Motiv von der Romantik bis zur romantic fantasy.
Tagungsband 2009, Phantastische Bibliothek Wetzlar 2011
erschienen 2010: Liebe mit Biss: Vampirinnen von Romantik bis Porno, ihre Herkunft und ihre Variationen.
in: Earth
Rocks Ausgabe 12 (Juni 2010), Ried im Innkreis (Österreich)
»Schneidewind,
von Wettach als ›ausgewiesener Tolkien- Experte‹ vorgestellt,
spinnt in seinen
Büchern Tolkiens Geschichten weiter. Mit der ›Ballade von den
alten Zeiten‹, die er in der Marquardtei sehr ausdrucksstark vortrug,
führte Schneidewind sein Publikum in die Tolkiensche Mythologie ein.«
(Schwäbisches Tagblatt zu den »Tübinger
Tolkien-Tagen« 2007, 06.09.2007)
»... eine spannend-unterhaltsame
Reise in die geheimnisvolle Welt von Vampiren und anderen Schattengestalten.
Schneidewind gilt als ›Deutschlands berühmtester Vampirologe‹
und widmet sich seit vielen Jahren in Geschichten und Büchern der Erforschung
alter Bräuche und Mythologien. ... Er wirkt mit wallendem Haar und
noch markanterem Vollbart selbst wie ein sagenumwobener Geselle aus vergangenen
Jahrhunderten. Doch von der zweifelhaften Aura eines ›Untoten‹
ist Schneidewind weit entfernt. Lebendig, charmant und auch mit einer gehörigen
Portion Herzblut präsentiert er seine Gruselballaden, wobei ihm eines
besonders wichtig ist: Der Spaß und das Augenzwinkern dürfen
nicht auf der Strecke bleiben.«
(Weinheimer Nachrichten, 02.11.2006)
»20 Jahre Theater
im Viertel (TiV) [...] ... für den Abend im TiV nach Saarbrücken
zurückgekehrt war Friedhelm Schneidewind, ehemaliger Herausgeber des
Saarländischen Kulturjournals, der mit seinen Büchern über
Fantasy-Literatur wie ›Das große Tolkien-Lexikon‹ deutschlandweit
bekannt wurde. Schneidewind las ›Die Wir-AG der Gottheiten‹,
eine amüsante wie scharfsinnige Persiflage auf das Hartz-Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, Kathrin Werno, 28.03.2006;
die Geschichte findet sich in der 2006 erschienen Anthologie Mittelerde
ist unsere Welt)
»...
eine unterhaltsame Mischung aus Musik und Literatur rund um das Thema Vampire.
... Friedhelm Schneidewind las einige seiner Kurzgeschichten vor. Darunter
passend zum Blutspendetermin die Erzählung ›Rotes Kreuz‹.
Schneidewind, unter anderem bekannt für Vertonungen von Gedichten,
sang ›Der Vampir‹ von Baudelaire und begleitete sich dabei selbst
am Klavier. ... Der Abend endete mit der Vampirkurzgeschichte ›Oh,
welch ein schöner Sonnenauf...‹«
(Gießener Anzeiger, 27.07.2005, zur Blutspendeaktion
der Dracula-Society in Laubach)
»Gespannt verfolgen die Zuhörer die Geschichten
von Zauberei und Magie, die Friedhelm Schneidewind bei der Phantastischen
Nacht in der Zehntscheuer Hemsbach vorlas.«
(Weinheimer Nachrichten, 20.07.2005, zur 10. Phantastischen
Nacht)
»Der
künstlerische Tausendsassa Friedhelm Schneidewind bereicherte das kleine,
aber in seiner Thematik wohl einzigartige Museum mit einer kleinen Performance
um einige Dauerleihgaben. Die Requisiten des vampiresken Kultstücks Carmilla fanden nämlich
dort ihre letzte Ruhe. [...] In zehn Jahren Tourneeleben haben sich natürlich
etliche Anekdoten angesammelt, und die gab Schneidewind, der ... als
der deutsche Tolkienexperte gilt, nebst eigenen Vampirerzählungen und -gedichten gekonnt zum Besten.
Und weil er auch als Musiker in der Mittelalter-Gruppe Conventus
Tandaradey aktiv ist, hatte er einige seiner makabren Moritaten auch
noch gleich vertont. [...] Für Schneidewind ist die Figur des Vampirs
denn auch kein eskapistisches, rückwärts gewandtes Fossil der
Schauerliteratur, sondern ein universaler Mythos, der immer auch als Metapher
gesellschaftlicher Missstände diente. [...] Alles in allem waren Schneidewinds
Ausführungen und Erläuterungen, die er in mittelalterlicher Gewandung
vortrug, nicht nur höchst unterhaltsam, sondern auch zu eigenem Nach-
und Weiterdenken anregend.«
(Gießener Anzeiger, 01.02.2005, zu einer Veranstaltung
im Dracula-Museum)
»Schneidewind
beeindruckte durch seine klaren, jedoch niemals simplen Thesen und sein immenses
Wissen, welches er dem Publikum auf lehrreiche, aber nicht belehrende Art
und Weise nahe brachte. [...] ›Chapeau bas‹, Herr Schneidewind!
Ein mehr als gelungener, interessanter und wohltuend undogmatischer Vortrag,
der die Dinge mit selten anzutreffender Klarheit auf den Punkt brachte.«
(Andrea Heger zum Vortrag »Rassismus« bei
der Ring*Con 2003, November 2003 in Bonn,
in »Der Flammifer von Westernis«, Zeitschrift der Deutschen
Tolkien-Gesellschaft, Nummer 22, Köln 2004)
Die Folien
zu diesem Vortrag können heruntergeladen werden als PDF
(229 KB) – mehr
zu diesem Vortrag hier
»Schneidewind
... hielt in charmanter, nie belehrender, informativer, kurzweiliger und
sprachlich vergnüglicher Form einen Vortrag, wie er ... nicht
besser hätte sein können.«
(Frankenpost, 19.12.2002, zum Vortrag über
Tolkien bei der Volkshochschule Marktredwitz)
»[...]
Seine Art, über die Geschichten Tolkiens zu reden, war ein Mix aus
Faszination, Witz und Wissen, und mit viel Charme brachte er jedes noch
so kleine Teil und alles Wichtige an den Mann, die Frau, Elben, Hobbits
oder Orks. [...] Wenn sein Buch nur halb so gut ist wie sein Vortrag, dann
lohnt es sich auch, dieses zu lesen.«
(Arwen Greenleaf, Green Hell Times – Die Sonderausgabe
zur Ring*Con, November 2002)
»Sehr
informativ waren wiederum die Diskussionsrunden mit Frank Weinreich und Friedhelm Schneidewind, beides
versierte Tolkien-Experten, die sich auch beruflich mit den Werken des Professors
beschäftigen.«
(Huân Vu 2002 in seinem Bericht zum 2. Tolkienfest
auf Sphaerentor.de;
siehe auch HR-Bericht)
»...
auch Dich, den gemütlichen Mann an der Seite der Schönen, der
die Drehleier spielt und dabei hingebungsvoll vom Saufen und vom Huren singt,
werden wir vermissen ...«
(Saarbrücker Zeitung zur Abschiedsfeier im Studio-Theater
Saarbrücken, 27.02.2000)
»Er lässt der Fantasie freien Lauf und zieht die Zuhörer
in seinen Bann. Der Blutdruck steigt, da tut der Aderlaß durch einen
Vampir gut ...«
(Zweibrücker Zeitung im Dezember 1997 zu einer
»vampiresken Lesung«)
»Unterhaltsamen
Grusel garantieren Friedhelm und Ulrike Schneidewind.«
(Die Rheinpfalz/Bad Dürkheimer Zeitung, 1997,
zu einer Lesung mit Tanzdarbietung)
»Wer
etwas über das Phänomen Vampir erfahren will oder sich eine Schauergeschichte
vorlesen lassen will ..., dem seien die Schwarzen Nächte empfohlen.«
(Saarbrücker Zeitung zur »Fright-Night«
1997)
»brillant
geschriebene und pointiert vorgetragene phantastische Erzählungen«
(Hermannstädter Zeitung, Rumänien, 1993,
zu einer Lesung vor dem »Deutschen Forum«)

zu www.oswald-von-wolkenstein.de
»Einen
sehr guten Überblick über Leben und Werk, den Stand der aktuellen
Oswald-Forschung und die Literatur zu Leben und Werk gibt die Homepage von
Friedhelm Schneidewind.«
(KARFUNKEL Nr. 68, Februar/März 2007)
zu www.vampyrjournal.de
»wichtige
Webseiten des Genres vampyrjournal.de und villa-fledermaus.de«
(Rainer Fromm: »Vampirismus« in Deutschland. Bestandsaufnahme einer Subkultur – EZW-Materialdienst 06/2006, Berlin 2006)
zu www.carmilla.de
»Website
mit Biss«
(com!online 12/99)
Lob für die Webseite von Fatima Serin (von mir betreut und gestaltet)
(ORIENT-Magazin 1998)

Fernseh- und Rundfunkinterviews und -berichte siehe Extra-Seite
»Viel Zeit und viel Wissen«: Porträt im Trierischen Volksfreund, 19.05.2011, zum 450-jährigen Jubiläum des Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier
»Ich bin froh darüber, am selben Gymnasium Abitur gemacht zuhaben wie Friedrich Spee von Langenfeld und Karl Marx.«
Interviews zu TWILIGHT
LIVE in VIVA LIVE auf VIVA TV, 25. März 2010 (Fotos
von der Sendung): »Profi, wenn es um scharfe Bisse geht«
TV Today (online ab 17.12.2009, gedruckte Ausgabe 08.01.2010): »führender Vampirologe im Land«
HR 1 METRO + inforadio RBB + MDR Jump + yourzz.fm (alle Donnerstag, 26.11.2009)
UNSER DING 103,7 (Saarländischer Rundfunk Jugendwelle) – Interview mit Alessa Hartz (Sonntag, 21.11.2009):
»... der sich mit Geistern, Vampiren und Dämonen so richtig gut auskennt«
Radio egoFM 09.10.2009 · NEWS.DE 21.09.2009 · BILD ONLINE 27.07.2009 · Radio HRiNFO 15.02.2009
NEWS.DE 21.09.2009 · BILD ONLINE 27.07.2009 · HRiNFO 15.02.2009
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte. Als Privatgelehrter widmete er sich jahrelang dem Studium der alten Quellen des Vampirglaubens in Deutschland und Osteuropa.«
Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008
»Schwarze
Faszination: Warum Vampire auch heute noch eine besondere Anziehungskraft
haben«
Bericht und Interview: Anne Kirchberg, »Die Rheinpfalz«, 11.04.2007
kurz
vorgestellt in:
»›Vampirismus‹ in Deutschland. Bestandsaufnahme
einer Subkultur«
Rainer Fromm, EZW-Materialdienst 06/2006, Berlin 2006
zitiert
als Fachmann für die Mythologie des Blutes (Telefoninterview)
in: »Blut rettet Leben«
Apotheken-Umschau, 1. Januar 2006, S. 57
Umfangreiches
Interview zu Tolkien mit Volkmar Kuhnle
»Magira« 2002
Artikel/Lexikoneintrag
Volkmar Kuhnle: »Gothic-Lexikon«, Berlin 1999
erweitert und aktualisiert in der Neuauflage von Peter Matzke und Tobias
Seeliger: »Das Gothic- und Dark Wave Lexikon«, Berlin 2002
»Von
Blutsaugern, Büchern und Mittelaltermusik«
Bericht
über mich und die Villa Fledermaus – »De
Schdiwwel« – St. Inbert, März 1999
Portrait
verbunden mit einem Artikel zu »Carmilla« – »Magie & Mythos« 3/1998
Portrait
verbunden mit einem Artikel zu »Carmilla« – »The Gothic Grimoire«, 1996
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