Die Presse

zu Friedhelm Schneidewind (Auswahl)


»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹!«
Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018

»Schneidewind bläst neben zahlreichen Flöten vor allem das mittelalterliche Gemshorn und singt.«
Haller Tagblatt, 13.02.2018, über den Abschlussabend bei den Sackpfeifertagen Schwäbisch Hall auf der Comburg · Foto (10/10 der Bildergalerie): Hans Kumpf

»Ein großer Gewinn für Tagung und Band war die Teilnahme der Autoren und Kenner der Fantasy Bernhard Hennen, Tommy Krappweis und Friedhelm Schneidewind, deren anregende Mitarbeit an den Arbeitsgesprächen wir besonders schätzten.«
(Die Herausgeber im Vorwort zu: Busch, Nathanael; Velten, Hans Rudolf (Hrsg.): Die Literatur des Mittelalters im Fantasyroman Carl-Winter-Universitätsverlag – Heidelberg, 2018)

»Dieses Lexikon aus deutscher Feder beinhaltet alles, was es zu Tolkien zu wissen gibt – und das über Mittelerde hinaus.«
(Seite Bücher zu Tolkien der Deutschen Tolkien Gesellschaft, zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«)

»... ein ausgewiesener Harry-Potter-Kenner und Vampirologe, kennt sich im Reich von Tolkien ebenso gut aus wie in dem der Drachen und anderer Mythen ... bekannt dafür, schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen ...«
(Frankfurter Rundschau, »Barde und Bogenschütze«, 10.07.2013)

»Friedhelm Schneidewind, Mythologe und Tolkien-Experte aus Hemsbach ... der sich nicht nur mit Tolkien, sondern auch bestens mit Vampiren, Drachen und Harry Potter auskennt«
(Anne Kirchberg in »Die Ohren gespitzt, die Füße behaart«, Die Rheinpfalz, 12.12.2012)

»Friedhelm Schneidewind aus Hemsbach gehört zu den profiliertesten Experten für Fantasy-Literatur«
(Mannheimer Morgen
: »Der Erforscher von Mittelerde«, 12.11.2012)

»Experte Friedhelm Schneidewind, einer der ›Vorreiter in der Fantasy-Forschung‹«
(NRZ, Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
, Essen, 03.06.2012)

»... ausgewiesene Tolkien-Kenner, wie zum Beispiel Friedhelm Schneidewind ...« (Bernhard Hennen, WerkZeugs Messezeitung 8, Herbst 2012)
»Friedhelm Schneidewind, der deutsche Tolkien-Experte schlechthin.« (Ivanka Williams-Fuhr, Augsburger Allgemeine, 05.11.2012)
»der deutsche Tolkien-Experte« (Radio Europa, 14.01.2002)
»Dass es heuristisch ergiebiger geht, zeigen Beiträge, wie sie etwa Friedhelm Schneidewind seit einiger Zeit verfasst, der sich viel mit der Biologie von Mittelerde beschäftigt hat und ... nicht nur korrekt die in Mittelerde mögliche Biologie nachzeichnet ..., sondern dort nicht stehen bleibt und politische und moralische Schlussfolgerungen daraus zieht, die für die Werkinterpretation gewinnbringend sind.«
(Frank Weinreich und Thomas Honegger in: »Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke«. in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 85)

»der wohl belesenste Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Info, 21.11.2001)
»der kenntnisreichste Potter-Experte Deutschlands«
(Landesschau Baden-Württemberg, 22.11.2001)
»bester, ausgefeiltester Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Fernsehen, »MDRum12«, 26.10.2007)
»der belesenste Harry-Potter-Experte in Deutschland« (Weinheimer Nachrichten, 14.11.2012)

»Vampirologe Friedhelm Schneidewind kennt alles, was je zum Thema Vampire veröffentlicht wurde – und das ist viel.« (Kurier, Wien, 22.11.2011)
»Vampir-Experte Friedhelm Schneidewind« (Mindener Tageblatt, 18.01.2011)
»bekanntester Vampirkenner Deutschlands« (RTL Hessen, 15.07.2010)
»Profi, wenn es um scharfe Bisse geht« (VIVA live, 25.03.2010)
»führender Vampirologe im Land«
(TV Spielfilm 02/2010)
»Deutschlands berühmtester Vampirologe« (ZDF, Tabaluga-TiVi, 2000, sowie Weinheimer Nachrichten, 02.11.2006, und VIVA live, 25.03.2010)
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte«

(Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008)

»Die sehr empfehlenswerten Nachschlagewerke von Friedhelm Schneidewind ›Lexikon rund ums Blut‹ und ›Lexikon von Himmel und Hölle‹«
(PRIDE – Das lesbisch/schwule Österreichmagazin – Nr. 89, Dez. 2005)


Die neuesten Rezensionen
Zu belletristischen Werken
Zu Sachtexten und Lexika
Zu Auftritten, Veranstaltungen, Lesungen und Vorträgen
Fernseh- und Rundfunkinterviews und -berichte
Zu den Internetseiten
Interviews und/oder Porträts von mir in Zeitschriften und Büchern
Interviews und Auftritte in Funk und Fernsehen
Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.

Prospekt als Autor
PDF

Friedhelm Schneidewind signiert »Das neue große Tolkien-Lexikon« (Jan. 2017)


Die neuesten Rezensionen (Auswahl, 2016 – 2018)


»Das Duo ›Bardensang und Zauberklang‹ führte das Publikum mit seinen Harfen- und Blockflötenklängen in eine komplett andere Welt. Das Duo bat darum, erst am Ende ihres Beitrags zu applaudieren, da zwischen den Stücken die Harfe neu eingestellt werden müsste. Gar nicht so einfach, aber dafür war der Beifall am Ende umso größer.«
Mannheimer Morgen, 10.03.2018, zum Auftritt bei »Kultur im Dunkeln« am 06.03.2018 in der Schlossschule Ilvesheim

»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹! Er ist seit Jahrzehnten als Verleger, Herausgeber und Autor von fantastischen Geschichten sowie wissenschaftlichen Texten zu nahezu allen Aspekten der Fantastik aktiv. Darüber hinaus ist er ein begabter Komponist, Musiker und Sänger, der bei unzähligen Veranstaltungen das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Stimme und dem zarten Klang seiner Harfe in den Bann zieht.«
Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018

»Ein großer Gewinn für Tagung und Band war die Teilnahme der Autoren und Kenner der Fantasy Bernhard Hennen, Tommy Krappweis und Friedhelm Schneidewind, deren anregende Mitarbeit an den Arbeitsgesprächen wir besonders schätzten.«
(Die Herausgeber im Vorwort zu: Busch, Nathanael; Velten, Hans Rudolf (Hrsg.): Die Literatur des Mittelalters im Fantasyroman Carl-Winter-Universitätsverlag – Heidelberg, 2018)

»Den musikalischen Teil des Abends übernahm das Duo ›Bardensang und Zauberklang‹, bestehend aus Daniela Osietzki und Friedhelm Schneidewind. Die beiden traten in mittelalterlicher Gewandung auf und beeindruckten mit einer Vielzahl von Instrumenten, darunter eine Drehleier und mehrere Arten von Harfen. Zu hören gab es fröhliche Tänze und traurige Minnelieder, manche davon in einer Nachdichtung von Friedhelm Schneidewind, so etwa die ›Lebensballade‹ des Dichters Oswald von Wolkenstein aus dem 15. Jahrhundert.«
Mannheimer Morgen, 15.12.2017, zum Balladenabend »Ritter, Recken, Raubgesindel« mit Kai Rohlinger am 1.12.2017 in der Zweigstelle Vogelstang der Stadtbibliothek Mannheim (Bilder)

»Dieses Lexikon aus deutscher Feder beinhaltet alles, was es zu Tolkien zu wissen gibt – und das über Mittelerde hinaus.«
(Seite Bücher zu Tolkien der Deutschen Tolkien Gesellschaft, zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«)

»... ein Werk, das man im Bücherschrank stehen haben sollte. [...] ... hervorragend, um sich einen Überblick über Tolkiens Werke, bestimmte Themenfelder, Sekundärliteratur oder Adaptionen zu Tolkiens Werken zu verschaffen.«
(Sophie Bauer in »Der Flammifer von Westernis« 57, 2/2017, Dez. 2017, Vereinszeitschrift der Deutschen Tolkien Gesellschaft, zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«)

»... ein Werkzeug, sich im umfangreichen Werk Tolkiens besser zurechtzufinden, Querverbindungen und Hintergründe erkennen und Einflüsse bewerten zu können. Zudem lässt sich auf den über 800 Seiten auch prima schmökern.«
(Programmheft BuCon/BuchMesseCon, S. 23, 14.10.2017, zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«)

»Es war ein sehr unterhaltsamer und gelungener Abend mit Literatur und Musik und in heimeliger Atmosphäre.«
Sophie Bauer zur Buchvorstellung beim Literaturkreis der Phantastischen Gemeinschaft Rodgau e.V. (28.1.2017 im Jugendhaus Dudenhofen)
in »Der Flammifer von Westernis« 56, 1/2017, Vereinszeitschrift der »Deutschen Tolkien Gesellschaft«

»Nach wie vor liest sich das Werk ausgesprochen gut und wer es noch nicht hat, kann die Neuerscheinung als Anlass nehmen, sich dieses anzuschaffen und ein wenig darin zu schmökern.«
(inklings newsletter 1/17 zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«, S. 9 f., 12.02.2017)

»... ein beeindruckendes Lexikon, vor allem wenn man bedenkt, dass alle Informationen von einer einzigen Person zusammengetragen wurden. [...] Aufgrund der Vielzahl der Begriffe ist dieses Lexikon mehr als ein reines Nachschlagewerk, sondern lädt zum Stöbern nach jenen Begriffen ein, die zu suchen man vielleicht niemals auf die Idee gekommen wäre ... Ein Lexikon mit persönlicher Note – empfehlenswert für alle Fans von J.R.R. Tolkien und seinen Werken.«
(Cirdan zu »Das neue große Tolkien-Lexikon« auf »herr-der-ringe-film.de«, 07.02.2017)

»Friedhelm Schneidewind öffnet in ›Senitzas wahre Befreiung‹ das geheime Tagebuch des Kara Ben Nemsi. In seinem Beitrag liefert er eine Neuinterpretation der ... Ereignisse um die Befreiung der schönen Senitza. Selbstredend handelt es sich um eine magische Erklärung. [...] Mir hat der Band gut gefallen. Freunde der Kurzgeschichte haben hier die Möglichkeit, Karl Mays Magischen Orient kennenzulernen. Aber auch Karl-May-Freunde kommen ganz sicher auf ihre Kosten.«
(Uwe Weiher in »Zauberspiegel online«, 22.1.2017, zur Geschichte »Senitzas wahre Befreiung« in der Anthologie »Auf phantastischen Pfaden«, hrsg. von Thomas Le Blanc)

»Auch musikalisch wird an diesem Abend einiges geboten, dafür sorgt Friedhelm Schneidewind, Musiker, freier Autor und Dozent aus Hemsbach. Der Barde hat ein kleines Museum an Instrumenten aus dem Mittelalter und der Renaissance dabei. Auf dem Portativ, einer Kleinform der Orgel, spielt er als Auftakt eine Sarabande von Händel, später singt er Goethes ›Erlkönig‹ nach der Melodie von Reichardt und begleitet sich dazu. Außerdem spielt er Gemshorn, das wie eine Blockflöte klingt, böhmische Harfe und Drehleier. In der Pause haben die Zuschauer die Möglichkeit, die ungewöhnlichen Instrumente aus der Nähe zu betrachten.«
Mannheimer Morgen, 23.12.2016: Bericht zur »Geisterstunde« mit Kai Rohlinger am 1.12.2016 – Handzettel (PDF, 1.420 KB)Programmzettel (PDF, 244 KB)

»Wie schön, habe heute Dein neues Tolkien-Lexikon erhalten und freue mich jetzt schon darauf, viele Stunden darin stöbern zu können. Lieben Dank! Der erste Blick: Ein besonders gelungener, zweifarbiger Druck und eine geschmackvolle graphische Gestaltung, die ich zuletzt bei Michael Endes ›Die unendliche Geschichte› bewundern durfte. Dein Lexikon wird Spass machen – und es wird sicherlich die Quelle des einen oder anderen neuen Songtextes. Herzlichen Glückwunsch zu einer beeindruckenden Arbeit, lieber Friedhelm!«
Anóriel (Mo) von Faelend zu »Das neue große Tolkien-Lexikon«, 21.12.2016

»Heute habe ich Friedhelm Schneidewinds wunderbares neues Tolkien-Lexikon zum ersten Mal in den Händen gehabt und kann es nur wärmstens empfehlen. Ein edel gestaltetes Hardocver und erschlagend viele Einträge. Sicherlich ein Tolkien-Schmöker für kalte Winterabend – und das obwohl es ein Lexikon ist!«
Dr. Julian Eilmann, Leiter der Tolkien-AG Inda-Gefährten, 20.12.2016

»Das Lexikon ist durch die Zweifarbigkeit optisch sehr ansprechend und übersichtlich, ohne dabei vom Inhalt abzulenken.
Auch die Vielzahl der aufgelisteten Begriffe ist in dieser Form einmalig. In der neuen Version werden alle Werke, auch die posthum erscheinenden, bis 2017 berücksichtigt.
Und es gibt am Ende des Lexikons noch eine hilfreiche Auflistung der Werke.
Eine Besonderheit dieser Neuauflage ist auch die Berücksichtigung der überarbeiteten Krege-Version des Herrn der Ringe. Damit werden alle drei deutschen Versionen berücksichtigt.«

Tobias M. Eckrich, Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft, in einer Vorstellung von »Das neue große Tolkien-Lexikon« am 27.11.2016 (komplette Rezendion)

Einige Bücher von Friedhelm Schneidewind bis 2009


Zu belletristischen Werken

»Friedhelm Schneidewind ist der ›Tausendsassa der deutschen Fantastik‹! Er ist seit Jahrzehnten als Verleger, Herausgeber und Autor von fantastischen Geschichten sowie wissenschaftlichen Texten zu nahezu allen Aspekten der Fantastik aktiv. Darüber hinaus ist er ein begabter Komponist, Musiker und Sänger, der bei unzähligen Veranstaltungen das Publikum mit seiner ausdrucksstarken Stimme und dem zarten Klang seiner Harfe in den Bann zieht.«
Dr. Julian Eilmann: »Im Reich der Sehnsucht: Friedhelm Schneidewinds ›Traumbaum‹« – in: EREBOR – Fantastische Medien – Nr. 5, März 2018

»Friedhelm Schneidewind öffnet in ›Senitzas wahre Befreiung‹ das geheime Tagebuch des Kara Ben Nemsi. In seinem Beitrag liefert er eine Neuinterpretation der ... Ereignisse um die Befreiung der schönen Senitza. Selbstredend handelt es sich um eine magische Erklärung. [...] Mir hat der Band gut gefallen. Freunde der Kurzgeschichte haben hier die Möglichkeit, Karl Mays Magischen Orient kennenzulernen. Aber auch Karl-May-Freunde kommen ganz sicher auf ihre Kosten.«
(Uwe Weiher in »Zauberspiegel online«, 22.1.2017, zur Geschichte »Senitzas wahre Befreiung« in der Anthologie »Auf phantastischen Pfaden«, hrsg. von Thomas Le Blanc)

»Ein spannendes Experiment nicht nur für Karl-May-Fans ... die Figuren von Karl May auf ganz neue Pfade ... verschwimmen die Grenzen von Realität und Fantasie«
(HÖRZU, BILD+FUNK und GONG 4.11.2016 zur Anthologie »Auf phantastischen Pfaden«, hrsg. von Thomas Le Blanc)

»Die Geschichte, die sich Friedhelm Schneidewind hat einfallen lassen, nahmen an diesem Abend der zufällig in der Phantastischen Bibliothek weilende Inhaber des Karl-May-Verlags Bamberg, Bernhard Schmid, und seinen Lektor Roderich Haug mit besonderem Interesse und Humor auf: Die ›Karl-May-Akademie für Improvisation und Einfallsreichtum‹ muss im Jahre 2499 der Frage nachgehen, ob ein in Frankfurt/Main aufgetauchter Fremder‚ der per Zeitmaschine eingereist sein will, ein Hochstapler ist: Er behauptet, ein einstmals berühmter Mann mit Namen Johann Wolfgang von Goethe zu sein. Man sieht: Die Beiträge der Autoren lassen an Spannung, Originalität und Witz nichts zu wünschen übrig.«
(Artikel in der »Wetzlarer neue Zeitung«, 29.5.2015, mit Bild)

»Eine originelle, satirisch verfremdete Perspektive eröffnet ›Die Wir-AG der alten Gottheiten‹ ... [...] ... die hier veröffentlichten Texte auf durchgängig gutem sprachlichen Niveau ... [...] ... fortgeführt, was Tolkiens Texte für mich so unendlich faszinierend macht: Sie gestalten einen Dialog historisch ganz unterschiedlicher Zeiten, Räume und Denkformen.«
(Judith Klinger in »Der Flammifer von Westernis«, Nr. 31, Februar 2008: Rezension zur 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt – komplette Rezension, PDF, 459 KB)

»Schneidewind ... spinnt in seinen Büchern Tolkiens Geschichten weiter. Mit der ›Ballade von den alten Zeiten‹, die er in der Marquardtei sehr ausdrucksstark vortrug, führte Schneidewind sein Publikum in die Tolkiensche Mythologie ein.«
(Schwäbisches Tagblatt, 06.09.2007, zur Lesung bei den »Tübinger Tolkien-Tagen« aus der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)

»›Die Wir-AG der Gottheiten‹, eine amüsante wie scharfsinnige Persiflage auf das Hartz-Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, Kathrin Werno, 28.03.2006, zum »Saarbrücker Kleinkunstabend spezial« im »Theater im Viertel« Saarbrücken;
die Geschichte findet sich in der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)

Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.

Zur Startseite


Zum Impressum