Die Presse

zu Friedhelm Schneidewind (Auswahl)


»... ein ausgewiesener Harry-Potter-Kenner und Vampirologe, kennt sich im Reich von Tolkien ebenso gut aus wie in dem der Drachen und anderer Mythen ... bekannt dafür, schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen ...«
(Frankfurter Rundschau, »Barde und Bogenschütze«, 10.07.2013)

»Friedhelm Schneidewind, Mythologe und Tolkien-Experte aus Hemsbach ... der sich nicht nur mit Tolkien, sondern auch bestens mit Vampiren, Drachen und Harry Potter auskennt«
(Anne Kirchberg in »Die Ohren gespitzt, die Füße behaart«, Die Rheinpfalz, 12.12.2012)

»Friedhelm Schneidewind aus Hemsbach gehört zu den profiliertesten Experten für Fantasy-Literatur«
(Mannheimer Morgen
: »Der Erforscher von Mittelerde«, 12.11.2012)

»Experte Friedhelm Schneidewind, einer der ›Vorreiter in der Fantasy-Forschung‹«
(NRZ, Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
, Essen, 03.06.2012)

»... ausgewiesene Tolkien-Kenner, wie zum Beispiel Friedhelm Schneidewind ...« (Bernhard Hennen, WerkZeugs Messezeitung 8, Herbst 2012)
»Friedhelm Schneidewind, der deutsche Tolkien-Experte schlechthin.« (Ivanka Williams-Fuhr, Augsburger Allgemeine, 05.11.2012)
»der deutsche Tolkien-Experte« (Radio Europa, 14.01.2002)
»Dass es heuristisch ergiebiger geht, zeigen Beiträge, wie sie etwa Friedhelm Schneidewind seit einiger Zeit verfasst, der sich viel mit der Biologie von Mittelerde beschäftigt hat und ... nicht nur korrekt die in Mittelerde mögliche Biologie nachzeichnet ..., sondern dort nicht stehen bleibt und politische und moralische Schlussfolgerungen daraus zieht, die für die Werkinterpretation gewinnbringend sind.«
(Frank Weinreich und Thomas Honegger in: »Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke«. in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 85)

»der wohl belesenste Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Info, 21.11.2001)
»der kenntnisreichste Potter-Experte Deutschlands«
(Landesschau Baden-Württemberg, 22.11.2001)
»bester, ausgefeiltester Harry-Potter-Experte Deutschlands« (MDR-Fernsehen, »MDRum12«, 26.10.2007)
»der belesenste Harry-Potter-Experte in Deutschland« (Weinheimer Nachrichten, 14.11.2012)

»Vampirologe Friedhelm Schneidewind kennt alles, was je zum Thema Vampire veröffentlicht wurde – und das ist viel.« (Kurier, Wien, 22.11.2011)
»Vampir-Experte Friedhelm Schneidewind« (Mindener Tageblatt, 18.01.2011)
»bekanntester Vampirkenner Deutschlands« (RTL Hessen, 15.07.2010)
»Profi, wenn es um scharfe Bisse geht« (VIVA live, 25.03.2010)
»führender Vampirologe im Land«
(TV Spielfilm 02/2010)
»Deutschlands berühmtester Vampirologe« (ZDF, Tabaluga-TiVi, 2000, sowie Weinheimer Nachrichten, 02.11.2006, und VIVA live, 25.03.2010)
»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte«

(Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008)

»Die sehr empfehlenswerten Nachschlagewerke von Friedhelm Schneidewind ›Lexikon rund ums Blut‹ und ›Lexikon von Himmel und Hölle‹«
(PRIDE – Das lesbisch/schwule Österreichmagazin – Nr. 89, Dez. 2005)


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Zu Auftritten, Veranstaltungen, Lesungen und Vorträgen
Fernseh- und Rundfunkinterviews und -berichte
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Interviews und/oder Porträts von mir in Zeitschriften und Büchern
Interviews und Auftritte in Funk und Fernsehen
Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.

Prospekt als Autor
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Friedhelm Schneidewind signiert »Das neue große Tolkien-Lexikon« (Jan. 2017)


Die neuesten Rezensionen (Auswahl):


»Auch musikalisch wird an diesem Abend einiges geboten, dafür sorgt Friedhelm Schneidewind, Musiker, freier Autor und Dozent aus Hemsbach. Der Barde hat ein kleines Museum an Instrumenten aus dem Mittelalter und der Renaissance dabei. Auf dem Portativ, einer Kleinform der Orgel, spielt er als Auftakt eine Sarabande von Händel, später singt er Goethes ›Erlkönig‹ nach der Melodie von Reichardt und begleitet sich dazu. Außerdem spielt er Gemshorn, das wie eine Blockflöte klingt, böhmische Harfe und Drehleier. In der Pause haben die Zuschauer die Möglichkeit, die ungewöhnlichen Instrumente aus der Nähe zu betrachten.«
Mannheimer Morgen, 23.12.2016: Bericht zur »Geisterstunde« mit Kai Rohlinger am 1.12.2016 – Handzettel (PDF, 1.420 KB)Programmzettel (PDF, 244 KB)

»Wie schön, habe heute Dein neues Tolkien-Lexikon erhalten und freue mich jetzt schon darauf, viele Stunden darin stöbern zu können. Lieben Dank! Der erste Blick: Ein besonders gelungener, zweifarbiger Druck und eine geschmackvolle graphische Gestaltung, die ich zuletzt bei Michael Endes ›Die unendliche Geschichte› bewundern durfte. Dein Lexikon wird Spass machen – und es wird sicherlich die Quelle des einen oder anderen neuen Songtextes. Herzlichen Glückwunsch zu einer beeindruckenden Arbeit, lieber Friedhelm!«
Anóriel (Mo) von Faelend, 21.12.2016

»Heute habe ich Friedhelm Schneidewinds wunderbares neues Tolkien-Lexikon zum ersten Mal in den Händen gehabt und kann es nur wärmstens empfehlen. Ein edel gestaltetes Hardocver und erschlagend viele Einträge. Sicherlich ein Tolkien-Schmöker für kalte Winterabend – und das obwohl es ein Lexikon ist!«
Dr. Julian Eilmann, Leiter der Tolkien-AG Inda-Gefährten, 20.12.2016

»Das Lexikon ist durch die Zweifarbigkeit optisch sehr ansprechend und übersichtlich, ohne dabei vom Inhalt abzulenken.
Auch die Vielzahl der aufgelisteten Begriffe ist in dieser Form einmalig. In der neuen Version werden alle Werke, auch die posthum erscheinenden, bis 2017 berücksichtigt.
Und es gibt am Ende des Lexikons noch eine hilfreiche Auflistung der Werke.
Eine Besonderheit dieser Neuauflage ist auch die Berücksichtigung der überarbeiteten Krege-Version des Herrn der Ringe. Damit werden alle drei deutschen Versionen berücksichtigt.«

Tobias M. Eckrich, Vorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft, in einer Vorstellung von »Das neue große Tolkien-Lexikon« am 27.11.2016 (komplett)

»Wir haben unglaublich viele Instrumente in kurzer Zeit hier auf der Bühne gesehen ... es war schon eindrucksvoll ... [...] ich hab’ damals auf dem Tolkientag in Geldern dein Konzert gehört und war auch schwer beeindruckt, weil es eben wirklich von der Instrumentenauswahl mal was ganz anderes war als man normalerweise erlebt.«
Interview mit Caunthol beim Tolkientag Hannover, aufgenommen am 4.10.2015, gesendet am 21.11.2015 im Anduin-Radio Bremen – Interview zum Anhören und Runterladen: 21:41 Min., MP3: 19,8 MB

»Die Geschichte, die sich Friedhelm Schneidewind hat einfallen lassen, nahmen an diesem Abend der zufällig in Phantastischen Bibliothek weilende Inhaber des Karl-May-Verlags Bamberg, Bernhard Schmid, und seinen Lektor Roderich Haug mit besonderem Interesse und Humor auf: Die ›Karl-May-Akademie für Improvisation und Einfallsreichtum‹ muss im Jahre 2499 der Frage nachgehen, ob ein in Frankfurt/Main aufgetauchter Fremder‚ der per Zeitmaschine eingereist sein will, ein Hochstapler ist: Er behauptet, ein einstmals berühmter Mann mit Namen Johann Wolfgang von Goethe zu sein. Man sieht: Die Beiträge der Autoren lassen an Spannung, Originalität und Witz nichts zu wünschen übrig.«
(Artikel in der »Wetzlarer neue Zeitung«, 29.5.2015, mit Bild)

»Die drei Aufsätze in der ersten Abteilung behandeln Tolkiens Schöpfungsmythos von der Musik der Ainur. Das ist ein sehr relevanter Ausgangspunkt, denn der ganze Tolkien’sche Kosmos beginnt mit den drei Themen Ilúvatars und soll mit der Vervollkommnung der großen Musik enden. [...] Da dieses Buch eine der insgesamt nur zwei Publikationen ist, die sich mit dem musikalischen Aspekt von Tolkiens Schaffen befassen (neben Middle-earth Minstrel, herausgegeben von Bradford Lee Eden), ist es allen musikalisch interessierten Lesern zu empfehlen, die die englische Version noch nicht gekauft haben.«
(Allan Turner, Hither Shore 11, »Nature and Landscape in Tolkien – Natur und Landschaft in Tolkiens Werk«, 2015, zu Musik in Mittelerde)

»Einig waren alle Experten, selbst Stefan Servos und Friedhelm Schneidewind, deren freundschaftliche Fehde die Conventions seit 15 Jahren veredelt, dass J. R. R. Tolkiens Werk und die Lücken, die zwischen den Teilen zu füllen wären, noch Schätze auf Jahrzehnte hin birgt.«
(»So viel Mädchenmacht war noch nie in Mittelerde« [neuer Titel: »Braucht Mittelerde eine Männerquote?«], DIE WELT zur 3. HobbitCon, 6.4.2015) – Bild

Einige Bücher von Friedhelm Schneidewind bis 2009


Zu belletristischen Werken

»Die Geschichte, die sich Friedhelm Schneidewind hat einfallen lassen, nahmen an diesem Abend der zufällig in der Phantastischen Bibliothek weilende Inhaber des Karl-May-Verlags Bamberg, Bernhard Schmid, und seinen Lektor Roderich Haug mit besonderem Interesse und Humor auf: Die ›Karl-May-Akademie für Improvisation und Einfallsreichtum‹ muss im Jahre 2499 der Frage nachgehen, ob ein in Frankfurt/Main aufgetauchter Fremder‚ der per Zeitmaschine eingereist sein will, ein Hochstapler ist: Er behauptet, ein einstmals berühmter Mann mit Namen Johann Wolfgang von Goethe zu sein. Man sieht: Die Beiträge der Autoren lassen an Spannung, Originalität und Witz nichts zu wünschen übrig.«
(Artikel in der »Wetzlarer neue Zeitung«, 29.5.2015, mit Bild)

»Eine originelle, satirisch verfremdete Perspektive eröffnet ›Die Wir-AG der alten Gottheiten‹ ... [...] ... die hier veröffentlichten Texte auf durchgängig gutem sprachlichen Niveau ... [...] ... fortgeführt, was Tolkiens Texte für mich so unendlich faszinierend macht: Sie gestalten einen Dialog historisch ganz unterschiedlicher Zeiten, Räume und Denkformen.«
(Judith Klinger in »Der Flammifer von Westernis«, Nr. 31, Februar 2008: Rezension zur 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt – komplette Rezension, PDF, 459 KB)

»Schneidewind ... spinnt in seinen Büchern Tolkiens Geschichten weiter. Mit der ›Ballade von den alten Zeiten‹, die er in der Marquardtei sehr ausdrucksstark vortrug, führte Schneidewind sein Publikum in die Tolkiensche Mythologie ein.«
(Schwäbisches Tagblatt, 06.09.2007, zur Lesung bei den »Tübinger Tolkien-Tagen« aus der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)

»›Die Wir-AG der Gottheiten‹, eine amüsante wie scharfsinnige Persiflage auf das Hartz-Konzept.«
(Saarbrücker Zeitung, Kathrin Werno, 28.03.2006, zum »Saarbrücker Kleinkunstabend spezial« im »Theater im Viertel« Saarbrücken;
die Geschichte findet sich in der 2006 erschienenen Anthologie Mittelerde ist unsere Welt)

Pressestimmen zu Friedhelm Schneidewind als Musiker gibt es auf der Presseseite von CONVENTUS TANDARADEY.

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